Unterwegs in Düsterburg Wikia
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Gasthaus zum quieckenden keiler

​​​​​​Das Gasthaus zum quieckenden Keiler wird seit 12 Jahren von Fredobert und Tonja geführt und befindet sich auf kurz vor Düsterburg an der Handelsstraße Düsterburg-Königsberg.

Ungefähr 30 Jahre zuvor, war das Gasthaus häufig überfüllt. Damals gab es kaum einen Platz, wo man auch nur stehen konnte. Seit der allgegenwärtigen Sonnenfinsternis und dem umherstreifenden Monster der schreienden Ahnen gibt es fast keine Besucher mehr.

15 Jahre zuvor sind Fredobert und Tonja mit ihrem Sohn Tonnobert in der Gaststätte angekommen. Das florierende Geschäft weckte ihr Interesse, das Geschäft selbst zu besitzen, doch der Wirt stand ihnen im Weg. Sie beschlossen das Gasthaus mit Gewalt an sich zu reißen. Tonnobert bot sich an diesen aus dem Weg zu räumen. Der frühere Besitzer war jedoch derjenige, der zu dieser Zeit von dem Dämon der schreienden Ahnen besessen war. Als der Sohn den Wirt tötete wanderte der Dämon auf Tonnobert über. Der Dämon wütete in ihm weiter bis eines Tages auch Tonnobert getötet wurde. So konnte die Bestie immer weiter bestehen.

Eines Tages wird der Gast Haldir vor dem Gasthof ermordet. Zunächst ist unklar, wer es gewesen ist. Die Heldentruppe sucht den Gasthof ab und befragt alle Personen die sich vor Ort befinden. Sie finden einen Brief von Tonnobert im Keller. Dort lesen sie über die Übernahme vom Gasthof und dem Mord und auch über den Dämon. Als Grandy die Habgier der beiden Besitzer bewusst wird vertreibt er Fredobert und Tonja von dort. Danach führen Dankwarts Freunde Berta und Rüdiger den Gasthof. Der Holzfäller Bartolan, der bis dahin bereits immer im Gasthaus gelebt hat wird Koch der Gaststätte.

In dem Gasthaus befinden sich noch die 3 Stammgäste WaldemarWinfried und Werdegast, die sich dort regelmäßig Geschichten erzählen

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